Ein neues eigenes Heim zu schaffen, ist eine Herausforderung für die ganze Familie. Viele Schritte sind nötig bis aus der ersten Überlegung, ein handfester Plan entsteht, nach dem endlich das ersehnte Haus gebaut werden kann.
Wurde an alles gedacht? Die Zimmer für die Kinder sind selbstverständlich, ebenso wie der große behagliche Gemeinschaftsraum, kurz Wohnzimmer genannt, in dem die ganze Familie zusammenkommt. Zu einem perfekten Haus gehört natürlich eine funktionale Küche, so wie ausreichend Keller- und Lagerfläche für den angesammelten Krimskrams.
Dort gibt es dann bestimmt noch eine Ecke für den Hausherrn, damit der in aller Ruhe seiner Leidenschaft frönen kann und wo er als Hobbyhandwerker ungestört kreativ schaffen darf.
Platz unterm Dach
Nach einiger Überlegung fällt auf, dass unterm Dach noch Platzreserven auf eine neue Daseinsberechtigung warten. Das ist genau der Raum, den die Frau des Hauses für sich reserviert.
Große Dachflächenfenster sorgen für die richtige Belichtung. Damit ist dieser Raum perfekt, um ein ideales Ankleidezimmer zu schaffen.
Die Dachschrägen betrachtet die Hausherrin nicht als Hindernis, sondern als das ganz gewisse Etwas, das dem Raum einen nicht zu überbietenden Charme verleiht, wie die Beispiele auf deineAnkleide.de zeigen.
Dachschrägen als Blickfang nutzen
Da sich die Dachschrägen nicht den Bewohnern anpassen, müssen die Hausbesitzer ihre Einrichtung den Gegebenheiten anpassen. Es ist eine Herausforderung, der sich aber die Hausfrau sicherlich gerne stellen wird. Denn es macht einfach Spaß ein Ankleidezimmer unterm Dach so zu planen, dass ein exklusiver Raum daraus entsteht.
Denn mit der richtigen Planung haben die Bewohner plötzlich viel mehr Raum zur Verfügung, als sie gedacht hätten, da bekanntlich die Geschossfläche in einem Dachzimmer immer viel geringer ist, als die eigentliche Fläche. Doch mit den richtigen Schranksystemen gibt es für die begehbare Fläche kaum Beschränkungen.
Endlich ein eigenes Ankleidezimmer
Dadurch entsteht ein wunderbarer Ankleideraum mit Möglichkeiten, die man vorher nur aus Hollywoodfilmen kannte. Damit meine ich nicht, dass man den „heimlichen Geliebten“ bequem verstecken könnte, sondern die wunderbare Gewissheit in Zukunft nicht mehr vor wunderschönen neuen Kleidern seufzend vorbeigehen zu müssen, weil der heimische Kleidungsschrank längst aus allen Nähten platzt. Künftig kann sich die Hausfrau vor jede Jahreszeit die richtige Garderobe zulegen, denn ihre Schranksysteme im Ankleidezimmer nehmen all die Jacken, Blusen, Hosen und Kleider auf, die unbedingt noch gebraucht werden.
Um so eine Dachschräge optimal auszubauen, muss man das nicht zwangsläufig alles von Handwerkern machen lassen. Auch zur heimischen Selbstmontage gibt es die richtigen Angebote. Weitere Infos dazu finden Sie hier!
Die Aufbauanleitungen sind so formuliert, dass sie gut zu verstehen sind. Mit einfachen klaren Anweisungen erhält man maßgefertigte Ankleidezimmer wie im Märchen.
Dabei gibt es Schranksysteme aus unterschiedlichen Materialien. Die Schränke sind auch keine billige Pressspanqualität, sondern hochwertige Verarbeitung, mit entsprechend dicken Rückwänden, die für eine nicht klein zu kriegende Stabilität sorgen. Ergänzt durch Kleiderstangen aus Metall und sogar einem Kleiderlift für hohe Schränke wird die Hausfrau ihr Ankleidezimmer lieben und begeistert ihren Freundinnen zeigen. Es ist ja schließlich zur Nachahmung empfohlen!
Immer wieder kommt es vor, dass Häuser an einer Stelle errichtet werden müssen, an der es Probleme mit drückendem Grundwasser gibt. Nässe und Überschwemmungen im Keller gehören zu den Folgen und viele Bauherren wissen nicht, wie sie mit dem Problem umgehen sollen.
Was tun also gegen die anhaltende Nässe und Feuchtigkeit?
Zu Beginn sollte man den Keller trockenlegen
Der erste Schritt, bevor man sich der anhaltenden Vermeidung des Problems widmen kann, ist es, den Keller trocken zu legen. Möglichkeiten hierzu gibt es zahlreiche. Wer auf Nummer sicher gehen will, kontaktiert ein Unternehmen, das sich auf die Trockenlegung von Räumen aller Art oder sogar explizit von Kellern spezialisiert hat. Dieses verfügt nämlich über die nötige Ausrüstung und Erfahrung um eine solche Trockenlegung erfolgreich zu gestalten. Von der Durchführung dieser Aktion auf eigene Faust ist eher abzuraten, es sei denn, man hat aus irgendeinem Grund genügend Wissen und Erfahrung mit dieser Thematik.
Die Ursache für Wasser im Keller finden
Im zweiten Schritt sollte man sich bemühen die genaue Ursache für das Wasser im Keller zu finden. Dabei gilt es zunächst herauszufinden, von wo das Wasser eindringt und wie viel davon. Danach hat man meist schon eine Idee wo die Schwachstelle im Keller liegt, die das Eindringen der Feuchtigkeit ermöglicht. Meistens ist das Problem auf kaputte Dichtungen zurückzuführen, es kann aber auch andere Ursachen haben, weshalb man auch bei der Ursachenforschung am besten mit einem Profi zusammenarbeiten sollte.
Mit der richtigen Bauweise gegen Feuchtigkeit im Keller vorgehen
Wer gerade ein neues Haus errichtet, sollte von Anfang an darauf achten, auf die richtige Bauweise zu vertrauen, da so oftmals Probleme mit drückendem Grundwasser schon im Vorfeld nachhaltig vermieden werden können.
Hierbei ist es auch für Laien sinnvoll, sich auf speziellen Seiten im Internet, wie etwa zum Beispiel auf hausbau-individuell.de zu informieren, das Gespräch mit Experten zu suchen oder ganz einfach mit einem sehr guten Planer zusammenzuarbeiten.
Der technik-affine Häuslebauer macht sich im Vorwege auch Gedanken über eine mögliche Installation für die hausweite Musikverteilung. Konnte man in einer kleinen Wohnung noch die Hifi-Anlage so weit aufdrehen, dass man die Musik oder das Hörspiel überall verfolgen konnte, wird das in einem mehrstöckigen Haus schon schwierig.
Wenn Wonny tagsüber durch Haus turnt, um die übliche Hausarbeit zu erledigen, hört sie in der Regel Hörspiele (Drei Fragezeichen Generation). Kopfhörer findet sie lästig und behindern beim Arbeiten. Wie also die Tonquelle im ganzen Haus bereitstellen?
Ich hatte damals von Busch-Jäger Unterputzradios in beide Bäder eingebaut, eines mit einem kleinen Lautsprecher in der Wand, im anderen Bad mit Deckenlautsprechern, eigenem Verstärker und Cinch-Anschluss. Ich kann damit im Bad Radio hören oder auch mal einen iPod anschließen, aber das obige Szenario können auch sie nicht abdecken.
Das System
Ich habe mich in letzter Zeit viel mit dem Sonos-System (Link zum Hersteller) beschäftigt und schließlich zugeschlagen. Es gibt nichts Vergleichbares in der Preislage.
Sonos ist ein System, das eine Audioquelle auf verschiedenen Lautsprechern im Haus erklingeln lassen kann – und zwar synchron. Aber auch unterschiedliche Musik auf verschiedenen Lautsprechern zu hören, ist möglich. Das Schöne daran: es funktioniert und ist super einfach.
Ich hatte schon länger UPnP-Geräte, die von meiner Festplatte im Netz (NAS) MP3s spielen konnten, aber so richtig smooth war die Bedienung nie, wenn Ihr versteht, was ich meine.
Die Komponenten
Den Jungs von Sonos ist bewusst, dass nicht nur Technikbegeisterte Musik hören wollen. Daher ist das gesamte Konzept auf Klarheit und Einfachheit ausgelegt (Apple-like). Das fängt schon beim Komponenten-Portfolio an. Es gibt nämlich nicht verwirrend viele, sonder im wesentlichen nur die folgenden:
Sonos Bridge – zum Aufbauen des drahtlosen Sonos-Netzes (weiß) ~ 50€
Sonos CONNECT – zum Anschließen an die Hifi-Anlage (weiß) ~ 330€
Sonos CONNECT:AMP – zum Anschließen an Passiv-Lautsprecher (weiß) ~ 460€
Sonos PLAY:3
Sonos PLAY:5
Sonos SUB
Sonos Bridge
Sonos CONNECT
Sonos CONNECT:AMP
Das Basissystem für Sonos-Einsteiger besteht aus einer Sonos Bridge und einem Sonos PLAY:3, so dass man für bummelig 320€ einen Lautsprecher erhält, den man einfach nur in die Steckdose steckt und bequem per iPad-, iPod/iPhone-, Android-App oder über ein Windows- oder Mac-Programm bedient.
Ich habe mir für den Start zur Bridge und PLAY:3 noch eine Sonos CONNECT geleistet. Damit hat der CD-Player im Wohnzimmer bald ausgedient, aber dazu später. Erst ab zwei Geräten kann man natürlich den faszinierenden Effekt des synchronen Abspielens bewundern.
Der Preis mag zunächst etwas abschrecken, aber die Funktionalität und Zukunftstauglichkeit rechtfertigt die Investition ohne Zweifel.
Die Musikquellen
Entscheidend ist ja nun die Frage: Wo kommt denn die Musik her? Und bei der Beantwortung dieser Frage braucht sich Sonos nicht verstecken.
Exkurs: Die Audio CD
Ein Absatz sei einer auslaufenden Technik gewidmet – der guten alten Audio CD. Sicher gibt es noch diejenigen, die meinen, sie müssten etwas in der Hand halten beim Musik hören. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ab einer bestimmten Menge wird das Suchen der richtigen Scheibe zur Geduldsprobe, 100 CD-Hüllen klauen mir schon 17 Liter Raumvolumen und wollen von Zeit zu Zeit auch noch abgestaubt werden. Zudem zerkratzen sie und ich muss mich jedesmal vom Sofa erheben, wenn ich wechseln will. Und ich renne wohl kaum vom 1. OG ins Wohnzimmer, um mir die das richtige Album aus dem Regal zu holen. In meiner Studentenbude damals kein Problem, aber nun im Haus? Nein, die Zeiten von CDs sind vorbei.
NAS – Die Festplatte im Netz
Wenn man sich also nicht auf Streaming-Dienste (weiter unten) verlassen will, muss ein NAS her. NAS steht für Network Attached Storage und ist nichts anderes als eine externe Festplatte, die ins lokale Netzwerk (LAN) eingebunden ist. Hört sich wild an, ist es aber nicht. Letztendlich habe ich Speicherplatz, der vom ganzen Haus aus zugreifbar ist.
Wir haben inzwischen nicht nur unsere gerippten CDs als MP3s auf dem NAS, sondern auch sämtliche „Eigene Dateien“, da diese dann von jedem Rechner im Haus erreichbar sind.
Es gibt eigentlich nur zwei Firmen, die für NAS zu nennen sind: QNAP und Synology. Meine Empfehlung für den NAS-Einsteiger ist derzeit die folgende:
Liegen erstmal alle Musikdateien, Hörspiele, Hörbücher und was auch sonst noch auf dem NAS (Sonos bindet es ein als „Musikbibliothek„), kann ich jede dieser Dateien bequem mit Sonos abspielen – auf jedem Lausprecher, im ganzen Haus.
Radio
Natürlich will man auch weiterhin Radio hören und sich dafür nicht ein extra System kaufen. Sämtliche lokale Radiosender sind heutzutage als Internetradio verfügbar und diese sind in Sonos eingebunden. Man bestimmt also einmal die Stadt, in der man lebt und hat direkten Zugriff auf alle Radiosender.
Aber nicht nur das. Das Internet bietet eine schier unglaubliche Fülle von Radiosendern aus aller Welt und in allen Musikrichtungen. So kann ich also auch den kenianischen Buschsender hören oder einen Sender, der nur Country, Blues, Jazz oder Filmmusik spielt.
Streaming-Dienste
Meine persönliche Meinung ist, dass die Zukunft des Musikkonsums in Streaming-Diensten liegt. Das Grundkonzept ist schnell erklärt: Ich kaufe keine Musik mehr, sondern abonniere den Zugang zu einer Musikbibliothek im Internet mit zig Millionen Songs.
Die meisten dieser Dienste kosten knapp 10€ pro Monat. Dafür habe ich Zugriff auf 15 Millionen Songs und mehr und kann auf bis zu drei Geräten (Smartphone, iPod, Sonos usw.) Musik genießen. Jedes neue Album habe ich sofort verfügbar, ohne dass ich es erst kaufen muss.
Auf dem Sonos-System lassen sich alle bekannten Dienste einbinden. Besonders gelungen ist die Anbindung von Napster, ich teste derzeit aber gerade Spotify. Probiert’s aus! Testen ist kostenlos! Hier einige der Dienste, die derzeit von Sonos unterstützt werden:
Die Bedienbarkeit vieler Musikgeräte heutzutage krankt daran, dass die Auswahl der gewünschten Musik extrem anstrengend ist, da auf zu kleinen Displays mit zäher Geschwindigkeit durch die Musikauswahl gescrollt werden muss.
Da heute jeder Haushalt über mindestens ein Smart Phone oder Tablet verfügt, bietet Sonos dafür die passende App an, mit der sich die komplette Bedienung des Systems inklusive aller Konfigurations-Einstellungen komfortabel vornehmen lässt. Großer Vorteil dieses Bedienungskonzepts ist weiterhin, dass man sich nicht zum System (früher Hifi-Anlage) begeben muss, sondern die Bedienung dort erfolgt, wo man ist. Mit den folgenden Systemen lässt sich Sonos steuern:
Windows
Mac
Android
iPhone / iPod Touch
iPad
Sonos CONTROL
Die Einfachheit des Systems zeigt sich auch hier wieder. Sämtliche Einstellungen kann man mit jedem dieser Geräte vornehmen. Wenn ich also weder PC noch Mac in meinem Häusle beherberge, reicht selbst ein iPod Touch, um alles einzustellen.
Sonos bietet mit Sonos CONTROL für knapp 330€ einen eigenen Controller an. Das Geld würde ich aber sparen und eher in einen iPod Touch oder gar ein Android Tablet oder iPad investieren. Damit kann man schließlich noch mehr machen als nur Sonos bedienen.
Erstes Fazit
Um den Artikel mal zu beenden, kommen weitere Screenshots von der Oberfläche in einem separatem Beitrag. Ihr merkt schon: Ich bin begeistert von Sonos! Alle Häuslebauer sollten das Geld für Unterputzradios oder andere fest verbaute Geräte sparen und in Sonos investieren. Sobald man mal das ganze Haus ausgerüstet hat, hat man überall Zugriff auf sämtliche Musik.
Die Party-Versorgung ist auch gesichert, denn die synchrone Wiedergabe funktioniert auf Knopfdruck, und auch für außen hat man schnell mal eine PLAY:3 auf die Terrasse gestellt; schließlich braucht man nicht irgendwelche Kabel legen, sondern die Box einfach nur mit Strom versorgen und los geht’s.
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