Warum das Angebot letzte Woche nicht rausgegangen ist, kann sich Wiese nicht erklären, aber er hat jetzt geregelt, dass Samstag und Montag unser Grundstück bearbeitet wird, so dass Dienstag die Dammänner kommen können mit der Bodenplatte – ich wusste, Wiese ist doch ein guter.
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Bauamt zahlt nicht mehr
Wir haben’s versucht, aber das Bauamt lässt sich nicht überreden, mehr als 20.000 € für die Pfahlgründung zu ersetzen. Wir bleiben auf knapp 3.700 € sitzen. Dass das geologische Vorgutachten, das beim Grundstückskauf vorlag, nur eine Pfahllänge von 9m empfahl, das Hauptgutachten dann aber über 13m verlangte, der längste Pfahl jetzt 20,5m lang ist – all das zähle nicht; die Gemeinde Kronshagen habe nicht arglistig getäuscht, insofern scheidet auch eine Minderung nach HGB aus. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass eine arglistige Täuschung vorlag – dumm gelaufen ist es trotzdem.
Wiese ist weg
Herr Garbers drängt mit der Frage, ob nun diese Woche die Erdarbeiten abgeschlossen werden. Falls nicht, könnten sie jetzt nicht mit unserem Haus in der Zimmerei anfangen – die Fertigung dauert zwei Wochen – sondern müssten ein anderes vorziehen, da kein Platz für die Lagerung eines ganzen Hauses sei. Dann verzögerte sich alles um einen Monat.
Und wir können irgendwie nichts sagen, denn ein Angebot von Glindemann steht immer noch aus. Wie wir erfahren, ist Wiese zwei Tage im Urlaub, na bravo. Dabei wirkte der recht zuverlässig und behauptete letzten Donnerstag, schon fast alles fertig zu haben. Vaddern setzt denen jetzt die Pistole auf die Brust; schließlich wollen die ja auch mal wieder einen größeren Auftrag vergeben ;-)