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Vollgepflastert

Sagte ich schon, dass man sich über Steine freuen kann? Kann man. Die Einfahrt ist wirklich prima geworden. Der Bobbycar-Highway ums Haus ebenfalls. Wir sind vollstens zufrieden. Die Rasengittersteine müssen nun noch von Rasen bewuchert werden; das könnte schwierig werden bei der Hitze.

Was auch mal informativ war, war der Blick unter den Schachtdeckel. In der kleinen, handbreiten Rinne da unten fließt das ab, das man im Haus nicht lange behalten möchte. Jedem Häuslebauer wird bei dem Blick bewusst, dass eine Wassersparschaltung an der Toilettenspülung nicht wirklich sinnvoll ist. „Die dümmste Erfindung überhaupt“, wie unsere Gartenbauerin es ausdrückte. Selbst Urin mit wenig Wasser wegspülen, erhöht die Chance auf Ablagerungen, die später mal mit wesentlich mehr Wasser und Chemiekeule gereinigt werden müssten. Und Ablagerungen der anderen Art möchte mal da schon gar nicht haben. Also:

Bauherren-Tipp des Tages: Keine Sparspülungen einbauen!

Die Auffahrt sieht schon ganz gut aus.Der Randstein passt genau.Podest vor der Haustür.Granitsteine des Podestes.Grenze zum Nachbarn.Ein Blick in den Kanaldeckel. Schmutzwasser.Schon ganz schick soweit.Beim Durchgang zum Garten schließt sich ein Weg an, der über die Terrasse einmal ums Haus führt.Podest zum Hauswirtschaftsraum und Abtropfgitter unterm Wasserhahn.Der Weg auf der Ostseite steigt vom Carport aus leicht an und schließt eben mit der Terrasse ab (Bobycar-Highway).100614_002.jpg100615_003.jpg

Steinbilder

Hätte nie gedacht, dass man sich so über Steine freuen kann, aber es wird wirklich nett. Die Einfahrt ist nun nahezu fertig und es führt über die Holzterrasse ein Weg einmal ums Haus, der sich natürlich hervorragend als Bobbycar-Highway eignet. Die Pflaster-Männers haben das wirklich gut hin bekommen; der Weg steigt vom Carport leicht an und schließt genau mit der Terrasse ab, keine Stufe, kein Stolpern.

Die Haustür hat ein Podest mit Abtropfgitter bekommen. Wichtig war uns eine ausreichende Tiefe. Um mit einem Kinderwagen vernünftig ins Haus zu kommen, müssen alle vier Räder auf dem Posest Platz finden.

Auch vor dem Hauswirtschaftsraum war eine Stufe notwendig. Daneben haben wir unter dem Außenwasserhahn ein Abtropfgitter anlegen lassen, dessen Abfluss sich in die darunter befindliche Drainage entleert – sehr praktisch. Da kann man gut mal seine Gummistiefel abspülen, ohne dass der Weg überflutet wird.

Die Auffahrt sieht schon ganz gut aus.Der Randstein passt genau.Podest vor der Haustür.Granitsteine des Podestes.Grenze zum Nachbarn.Ein Blick in den Kanaldeckel. Schmutzwasser.Schon ganz schick soweit.Beim Durchgang zum Garten schließt sich ein Weg an, der über die Terrasse einmal ums Haus führt.Podest zum Hauswirtschaftsraum und Abtropfgitter unterm Wasserhahn.Der Weg auf der Ostseite steigt vom Carport aus leicht an und schließt eben mit der Terrasse ab (Bobycar-Highway).

Kondenswasser der Wärmepumpe

So eine Wärmepumpe muss sich ab und zu von entstehendem Kondenswasser befreien. Dazu sind bei unserem Exemplar zwei Schläuche nach außen geführt. Nun sind das keine unglaublichen Mengen, die da entstehen, aber der stete Tropfen hölt den Stein und so ist die Erde doch recht schlammig an der Stelle, wo das Kondenswasser die sicheren Hallen der Wärmepumpe verlässt.

Ursprünglich wollten wir die Schläuche ans die Abwasserrohre fürs Regenwasser anschließen, aber das ist vielleicht doch etwas overkill. Dann war der Plan, einfach etwas gröberen Kies dort einzubutteln, wo das Wasser versickern kann, aber bei unserem Lehmboden hatten wir da ein ungutes Gefühl.

Jetzt haben wir einfach ein kleines Rohr verlegt bis zu dem kleinen Flußbett, was östlich unseren Grundstücks verläuft. Damit sind wir auf der sicheren Seite. Saubere Sache.

Bauherren-Tipp des Tages: Einplanen, wo das Kondenswasser der Wärmepumpe abbleibt!

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