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Große Shopping-Tour: Das Ausstattungsgespräch

Heute trafen wir uns mit Thomas Dammann in „Wohnste“, irgendwo im Niemandsland zwischen Hamburg und Bremen. Dort hatten wir heute unser Ausstattungsgespräch, bei dem wir zusammen mit Thomas Dammann einige Entscheidungen über das Design der Türklinken, Treppen, Türen, und noch so ca. 100 anderen Sachen besprachen. Das ganze dauerte fünf  Stunden und zwei platte Hintern. Danach bekamen wir noch eine Führung durch die Hallen und konnten uns anschauen, wo dann unser Traumhaus gebaut wird.

Nach der Führung lud Herr Dammann uns noch spontan zu sich nach Hause ein, um uns mal zu zeigen, wie so ein Dammann-Haus dann nachher live aussieht. Ich hätte meinem Mann die Hölle heiß gemacht, wenn er so einfach fremde Leute unangemeldet mit nach Hause bringen würde, um dann eine Hausführung zu machen… Frau Dammann sah’s aber ganz gelassen und zeigte uns alles. Wir bekamen einen weiteren positiven Eindruck.

Wahrscheinlich ist das gerade das Besondere, was diese Firma von anderen großen Unternehmen unterscheidet.

Die Bauanzeige ist durch!

Am Mittwoch flatterte uns ein Gebührenbescheid aus Rendsburg ins Haus. Das heißt wohl soviel wie: Es kann losgehen!

Gestern haben wir nochmal die Grenzsteine gesucht… und gefunden! Jedenfalls ist der süd-westliche Grenzstein einwandfrei zu erkennen. Der nördliche Grenzstein sieht hingegen arg mitgenommen aus. Nur noch ein Stück innenleben des Steins ist vorhanden. Sieht ein wenig aus wie eine alte Fliegerbombe oder so… Ist aber genau an der Stelle wo der Grenzstein liegen soll, also hoffen wir einfach mal, dass es der Stein ist.

Jetzt müssen wir nur noch die Frage nach dem Pfahlgründer klären…

Die Höhe des Hauses

Schon seit einiger Zeit fragen wir uns, wer denn eigentlich die Höhenpunkte des Hauses bestimmt. Wir? Ein Vermesser? Der Pfahlgründer? Ein Tiefbauer? Heute kam ziemlich unerwartet die Antwort.

Manfred Dammann war gerade hier oben im Norden unterwegs, und so ergab es sich, dass wir uns heute mit ihm auf unserem Grundstück trafen. Er hatte gleich irgendwelches Gerät dabei, mit dem er die Höhen unserer Nachbargrundstücke und unseres Ackers genau bestimmen konnte. Wir werden wohl höhenmäßig ziemlich dazwischen liegen. Dann kam die Frage nach irgendwelchen Grenzsteinen auf. Hmm. Die nach Osten waren schnell gefunden, nur scheinen die westlichen Grenzsteine ein Opfer der Straße oder der neu angepflanzten Bäume geworden zu sein. Unser Nachbar Bodo hatte zum Glück schon Gartengerät in der Garage, und so wühlte man sich in einem „ungefähr hier müsste es sein“-Radius durch den harten Schotterboden. Wir fanden nichts. Morgen wird also erstmal die Gemeinde angerufen, wo sie denn meinen, ihre Grenzsteine verbuddelt zu haben. Vielleicht liegen sie ja auch unter der Strasse?! Das könnte alles noch Probleme mit sich bringen. Vielleicht buddeln wir nachher nochmal ne Runde…