Archiv der Kategorie: Grundstück

Wiese ist da – Der Berg ist weg

Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht an die anfänglichen Probleme unseres Bauvorhabens im Hinblick auf Aufschüttung. Auch jetzt dauerte das Ganze ein wenig, aber nun ist Herr Wiese wieder da, und der Berg in unserem Garten weg.

Wir trafen uns gestern spontan mit ihm beim Grundstück und legten fest, wieviel Erde aufgeschüttet werden soll. Der Mutterboden wurde verteilt, das Grundstück schön gerade gemacht und dort, wo einmal die Terrasse entstehen soll, ist Kies aufgeschüttet und verdichtet worden. Das sieht jetzt wirklich völlig anders aus. Schon richtig nach Garten und viel größer als vorher. An Schmutz- und Regenwasser sind wir auch angeschlossen. Bin schon gespannt, ob sich trotzdem noch Seen auf unserem Grundstück bilden, wenn es das nächste Mal regnet. Eigentlich könnten wir am Wochenende Rasen einsäen…

Vermessung

Da sollen die acht Pfähle rein.
Da sollen die acht Pfähle rein.

Plötzlich geht alles ganz schnell: Die Firma Waltner hat für die Pfahlgründung den Zuschlag bekommen, nachdem wir  – dank des geschäftstüchtigen Architekten unserer Nachbarn – ein gutes Angebot bekommen haben. Am Montag den 15. Juni soll es nun losgehen: Die Pfähle werden gebohrt.

Nun müssen die Pfähle allerdings vorher noch eingemessen werden. Zu diesem Zweck erschien heute Manfred Dammann auf dem Grundstück. Ich verpasste ihn leider, aber Abends standen acht Pinkfarbene Holzpflöcke auf unserem Grundstück. Es kann los gehen!

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Die Höhe des Hauses

Schon seit einiger Zeit fragen wir uns, wer denn eigentlich die Höhenpunkte des Hauses bestimmt. Wir? Ein Vermesser? Der Pfahlgründer? Ein Tiefbauer? Heute kam ziemlich unerwartet die Antwort.

Manfred Dammann war gerade hier oben im Norden unterwegs, und so ergab es sich, dass wir uns heute mit ihm auf unserem Grundstück trafen. Er hatte gleich irgendwelches Gerät dabei, mit dem er die Höhen unserer Nachbargrundstücke und unseres Ackers genau bestimmen konnte. Wir werden wohl höhenmäßig ziemlich dazwischen liegen. Dann kam die Frage nach irgendwelchen Grenzsteinen auf. Hmm. Die nach Osten waren schnell gefunden, nur scheinen die westlichen Grenzsteine ein Opfer der Straße oder der neu angepflanzten Bäume geworden zu sein. Unser Nachbar Bodo hatte zum Glück schon Gartengerät in der Garage, und so wühlte man sich in einem „ungefähr hier müsste es sein“-Radius durch den harten Schotterboden. Wir fanden nichts. Morgen wird also erstmal die Gemeinde angerufen, wo sie denn meinen, ihre Grenzsteine verbuddelt zu haben. Vielleicht liegen sie ja auch unter der Strasse?! Das könnte alles noch Probleme mit sich bringen. Vielleicht buddeln wir nachher nochmal ne Runde…