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Begehbarer Kleideschrank

Begehbarer KleiderschrankEin begehbarer Kleiderschrank zieht so einige Raffinessen mit sich – er ist auch die Lösung, wenn die heimischen Kleiderschränke in Schlafzimmer oder Kinderzimmer überfüllt sind und sogar andere Möbel in Mitleidenschaft gezogen werden, um die stetig wachsende Kleidersammlung zu bändigen bzw. unter Kontrolle zu bekommen. In solchen Fällen ist ein begehbarer Kleiderschrank die optimale Lösung, denn die Schränke bieten flexiblen Stauraum nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen.

Für einen begehbaren Kleiderschrank sollte am Besten ein freier Raum zur Verfügung stehen; doch auch ohne einen separaten Raum sei einem ein begehbarer Kleiderschrank nicht vergönnt. Es besteht nämlich die Möglichkeit, einen Schrank als Raumteiler einzusetzen, um so in einem Bereich eines Raumes einen begehbaren Kleiderschrank zu errichten. Den begehbaren Kleiderschrank nach Maß kann man dann nach den eigenen Wünschen und Anforderungen gestalten. Das Innenleben bietet vieles Zubehör, das einem das Leben einfacher macht. So können z.B. Hosen- und Gürtelhalter mit eingeplant werden. Ebenso hat man die Möglichkeit, bei einem hohen Schrank einen Kleiderlift zu installieren; dieser erspart einem die Gymnastik am morgen.

Unter anderem kann man sich auch Gedanken machen, ob man den Kleiderschrank offen oder lieber geschlossen – also mit Türen oder Schiebetüren – ausstatten möchte. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile, welche geschickt in den folgenden Infografiken der Firma ‚meine möbelmanufaktur‘ dargestellt werden.

Ein Gartenhaus im Grünen

Immer mehr naturbegeisterte Menschen zieht es ins Grüne. Was liegt bei diesem erfreulichen Trend näher, als sich einmal Gedanken darüber zu machen, ob sich vielleicht die Anschaffung eines Gartenhauses für die vielen Schaufeln, Harken und Haken lohnt – oder als Saunahaus? Wir haben in eigener Sache recherchiert und präsentieren hier das Ergebnis…

Das leidige Platzproblem – mit einem Metallgerätehaus können Sie es vergessen!

© Stefan Körber - fotolia.com
© Stefan Körber – fotolia.com

Es ist gar nicht so schwer, das individuelle Gartenhaus zu finden. Sind die Anforderungen klar definiert, geht die Suche los. Gesucht wird aber nicht nur ein gemütliches Gartenhaus für den 5-Uhr-Tee oder den Nachmittagskaffee, sondern es soll ein Metallgerätehaus sein. Hier bietet der Handel eine große Vielzahl und die Wahl wird wirklich zur berühmten Qual. Gesucht wird ein Metallgerätehaus für höchste Ansprüche, denn es ist immer wieder das gleiche Spiel – es fehlt definitiv an Platz. Ein Metallgerätehaus erledigt das Problem auf elegante Art und Weise, denn wer keine Garage oder einen Keller sein eigen nennt, greift gerne auf diese attraktive Variante zurück.

Endlich viel Platz für Harke, Schaufel & Co.

Ein Metallgerätehaus ist die optimale Lösung für alle Geräte rund um den Garten. Endlich liegen sie nicht mehr im Weg, man kann nicht mehr darüber stolpern, und der Keller ist auch aufgeräumt. Warum ist man bloß nicht früher auf diese Idee gekommen? Nun, diese Frage können wir Ihnen auch nicht beantworten, wir sind uns aber sicher, dass so ein hochwertiges Metallgerätehaus in Zukunft Ihren Haushalt bereichern wird, denn es ist schlicht unentbehrlich. Last but not least, sei auch noch darauf verwiesen, dass ein Metallgerätehaus gegenüber einem Holzgerätehaus klar punktet in Sachen Haltbarkeit, denn einem Metallgerätehaus können schlechte Witterungsbedingungen so schnell nichts anhaben. Wann kaufen Sie Ihr individuelles Häuschen für alle Gartengeräte?

Wie viel Raum unter den einzelnen Dachformen bleibt

Bei vielen Hausbauten ist ein Dachausbau bereits von Anfang an mit eingeplant. Immerhin bietet der Dachraum wertvolle Fläche, die nicht ungenutzt zu bleiben braucht. Je nach Dachform ist die tatsächlich nutzbare Fläche am Ende allerdings deutlich unterschiedlich. Nachfolgend sollen deshalb die verbreitetsten Dachformen etwas genauer unter die Lupe genommen werden, und auf die sich bietende Fläche beim Dachausbau unter die Lupe genommen werden.

© Kzenon, fotolia
© Kzenon, fotolia

Das Satteldach ist hierzulande immer noch die am meisten verbreitete Dachform. Der Vorteil dieser Kubatur, wie das in der Fachsprache heißt, ist vor allem der einfache und unkomplizierte Aufbau. Durchgehende, gerade Flächen und rechtwinkelige Konstruktion sorgen dabei nicht nur für eine günstige Errichtung, sondern auch für die hohe Haltbarkeit des Dachs. Im Hinblick auf die verfügbare Lauffläche kommt es beim Satteldach vor allem auf den Dachwinkel an. Die flachsten Konstruktionen haben Dachwinkel von oft unter 30°, verbreitet sind aber 45° oder 60°. Bei den Dachdeckern heißt ein solches Dach im 45°-Winkel auch Winkeldach, die Varianten mit 60° und 62° werden jeweils altfranzösisches oder altdeutsches Dach genannt. Bei diesen Versionen bleibt – bedingt durch den steilen Winkel – natürlich die meiste nutzbare Lauffläche.

Walmdächer sind – steile Winkel vorausgesetzt – auch noch eine ganz gute Alternative, allerdings geht an den Stirnseiten durch zusätzliche Schrägen noch etwas mehr Raum verloren als bei Satteldächern, außerdem sind sie aufwändiger zu konstruieren.

Die bei vielen modernen Neubauten heute anzutreffenden Pultdächer sind im Hinblick auf den Dachausbau übrigens eine noch bessere Alternative. Die Dachhöhe ist nur auf einer Seite abfallend, damit besteht auf dem größten Teil der Dachfläche Stehhöhe. Auch die Beleuchtung ist leichter als beim Satteldach – auf der höheren Seite des Pultdachs können ganz einfach reguläre Fenster mit eingeplant werden. Wenn man an den Dachausbau denkt, ist das in jedem Fall die optimalste Möglichkeit. Der Bereich der Dachschräge kann dann entsprechend mit an die Schräge angepassten Möbeln ausgestattet werden, um auch diesen ansonsten verlorenen Raum gut zu nutzen. Solche angepassten Möbel stellen vor allem Zimmerer und Schreiner her, die weit verbreitet in Großstädten wie Hamburg, aber auch kleineren Städten wie Gelsenkirchen leicht zu finden sind.

Eine raummäßig natürlich sehr gute Möglichkeit stellt auch das Mansarddach dar. Es ist heute nicht mehr oft anzutreffen und wird nur selten geplant. Bei diesen Dächern herrscht aber praktisch auf der gesamten Dachfläche Stehhöhe, der Bereich der Dachschräge nimmt an den Seiten lediglich einen Raum von meist einem halben Meter ein. Auch hier können entsprechend eingepasste Möbel auch noch den letzten Rest des Schrägraums ausnutzen helfen. Beleuchtungsmäßig ist das ähnlich unkompliziert wie beim Pultdach: allerdings müssen die Fenster in die Dachfläche eingebettet werden, was manchmal ein wenig höhere Kosten verursachen kann.

Das klassische Satteldach bietet also gar keine so schlechten Voraussetzungen für einen nachfolgenden Dachausbau – denken sollte man aber schon bei der Planung an einen möglichst steilen Dachwinkel. Altfranzösische und Altdeutsche Dächer bieten in jedem Fall hier den meisten verfügbaren Raum – abgesehen vom Pultdach natürlich.